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Das Hundefutter ist die Hauptenergiequelle eines Hundes und soll den Hund den Tag gut überstehen lassen. Von daher ist es die allerhöchste Wichtigkeit die richtige Nahrung zu servieren. Da das Futter auch wichtigen Bestandteilen wie Kohlenhydrate, Fette, Proteine und Zusatzstoffe enthält. Dabei sorgen die Proteine für die Neubildung von Geweben und die Erhaltung von Körpersubstanzen, die Kohlenhydrate für die Freisetzung von Kurzzeitenergie, die Fette für die Lieferung der Hauptenergie und den Geschmack und die Zusatzstoffe beeinflussen die Haltbarkeit.

Was für Arten von Hundefutter gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Hundefutter und dabei sollte man nie vergessen, dass der Hund ein Fleischfresser ist. Die wohl häufigsten Arten von Futter sind zum einen Trocken- und Nassfutter und zum anderen Fertigfutter. Manche machen sich auch die Mühe und machen selbstgekochtes Hundefutter. Doch was ist jetzt was?

Das Trockenfutter:

Wie der Name schon zeigt, besteht Trockenfutter aus trockenen Lebensmittel. Auf dem Bild sieht man Hundetrockenfutter in einer Schüssel abgefülltSie bestehen oft aus Getreide und tierischen Bestandteilen, Hefe, Gemüse, diversen Mineralien und Vitaminen. Außerdem besteht das Trockenfutter aus maximal 14% Wasser. Da dieses Hundefutter sehr trocken ist, eignet es sich nicht für Hunde, die wenig trinken. Das Futter würde sonst die Restfeuchtigkeit dem Hund entziehen und das hätte bei langfristiger Nutzung schwerwiegende Folgen. Daher sollte immer genügen Wasser zur Verfügung bereit sein.

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Was ist beim Kauf von Hundefutter zu beachten?

Beim Kauf von Hundefutter lohnt es sich immer auf das Etikett auf der Rückseite zu schauen. Oftmals wird der Produktbestandteil mit der meisten Masse auch ganz oben aufgeführt und dann mit abnehmender Masse darunter. Im besten Fall sollte ganz oben das Fleisch stehen. Was in keinem Fall zu viel enthalten sein sollte sind Getreide, Zucker, Farb- und Aromastoffe, Pflanzliche Nebenprdukte, jedenfalls nicht in Übermengen.

Wie viel sollte ein Hund am Tag essen?

Die Menge an Hundefutter, die dem Hund serviert werden soll ist natürlich, aufgrund des Gewichtes und der Hunderasse, bei jedem Hund unterschiedlich. Eine Faustformel besagt, dass 2-3,5% des Körpergewichts das Tagesfutter eines Hundes sind. Wenn ein Hund zum Beispiel 40 Kilogramm wiegt entspricht der Tagesbedarf 800 bis 1400 Gramm.

Wo sollte ich das Trocken-Hundefutter aufbewahren?

Grundsätzlich empfiehlt es sich nicht Trocken-Hundefutter in Tüten, vor allem aus Plastik, aufzubewahren, weil das Futter toxische Schadstoffe aufnehmen und so in den Hund bringen kann. Deswegen sollte man eher zu Glasgefäßen greifen. Auch zu empfehlen sind Gegenstände, welche von innen einen Metallmantel besitzen. Egal ob die erste oder letztere Variante gewählt wurde, sollte in beiden Fällen die Aufbewahrungsdose luftdicht verschlossen sein. Außerdem sollte auch der Aufbewahrungsort, sprich Kabuff oder Keller nicht allzu feucht oder warm sein, weil die Feuchtigkeit wichtige Nährstoffe sowie Geschmack verderben können.

Wie wird das Trocken-Hundefutter hergestellt?

Es gibt zwei Wege Trocken-Hundefutter herzustellen. Der eine ist das Extrusionsverfahren und das andere ist das Pelletierverfahren.

Im Prinzip benötigt diese Herstellung drei Minuten: das breiige Futter wird im Extruder durch eine bestimmt Form gepresst und dann dehnt sich das Trocken-Hundefutter aus, woraufhin es mit diversen Stoffen besprüht wird. Dazu gehören Duftstoffe, Nährstoffe sowie Fette, daher auch die fettigen Hände nach dem Füttern.

Beim Pelletierverfahren werden diverse Nährstoffe (Fleisch, Gemüse, Getreide und Kräuter) in gemahlener Form zu einer Menge vermischt. Das wird erreicht, indem die Menge mit kaltem Wasser besprüht und dann zusammengepresst wird. So entstehen dann die sogenannten Pellets. Hinzu kommt dann auch noch die Besprühung von, wie beim Extrusionsverfahren, Fetten, Nährstoffen und Duftstoffen.