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Wenn Du hier bist, interessierst Du Dich für ein Hundegeschirr, oder? Nun, hier möchte ich Dich bestens über das Hundegeschirr informieren.

Meine Hundegeschirrempfehlungen:

Was ist ein Hundegeschirr?

Ein Hund benötigt regelmäßigen Spaziergang um zum einen seine Geschäfte zu verrichten und zum anderen um sich auszutoben. Das möchte man natürlich dem Vierbeiner bieten, aber das bedingt einer guten Ausrüstung. Da bietet sich das Hundegeschirr an. Es schmiedet sich nicht nur bei richtiger Nutzung an den Körper an, sondern bietet dem Hund auch viel Bewegungsfreiheit. Der Vorteil zum Hundehalsband ist, dass sich der Hund beim Hundegeschirr nicht so schnell verletzen kann. Die Verletzungen zeigen sich vor allem am Hals des Hundes. So gesehen ist das Geschirr eine Art Shirt, welches der Hund an hat um dort die Hundeleine zu befestigen.

Bei dem Kauf des Hundegeschirrs muss man jedoch auf die Größe des Hundes achten. Man unterscheidet in sehr kleine, kleine, mittelgroße, große und sehr große Hunde.

Größeneinteilung:

  1. Sehr kleine Hunde sind Hunde, die bis zur Schulter 25 Zentimeter groß sind. Ein Hund auf der Wiese ist zu sehenDazu gehören zum Beispiel der Chihuahua, der Dackel, der Malteser und der Pekingnese.

  2. Kleine Hunde sind Hunde, die bis zur Schulter zwischen 26 und 35 Zentimeter groß sind. Dazu gehören zum Beispiel der Shelti, der Scottish Terrier, der Kleinspitz, der Shih Tzu und der West Highland Terrier.

  3. Mittelgroße Hunde sind Hunde, die bis zur Schulter zwischen 36 und 50 Zentimeter groß sind, wie zum Beispiel der Staffordshire Bullterrier, der Foxterrier, der Chow-Chow, der Bullterrier und der American Staffordshire.

  4. Große Hunde sind Hunde, die bis zur Schulter zwischen 51 und 60 Zentimeter groß sind, wie zum Beispiel der Airedale Terrier, der Bearded Collie, der Collie, der Dalmatiner, der Golden Retriever, der Labrador Retriever, der Münsterländer (Klein) und der Siberian Husky.

  5. Sehr große Hunde sind Hunde, die bis zur Schulter größer als 60 Zentimeter sind. Dazu gehören zum Beispiel der Neufundländer, der Mastiff, der
    Leonberger, der Irish Wolfhound, der Irish Red Setter, der Irish Wolfhound, der Greyhound, der Deutsche Langhaar, der Berner Sennenhund, der Bernhardiner und der Afghanischer Windhund.

Was gibt es für Arten von Hundegeschirren?

Auf dem Markt herrscht eine große Produktauswahl an Hundegeschirren, doch irgendwie haben alle immer Gemeinsamkeiten. Die meisten unterscheiden sich in einzelnen Funktionen oder im Aufbau und die anderen im Design. Im wesentlichen sind die Hauptteile eines Hundegeschirrs die Gurte, welche den Hund umschließen. Oftmals wird der Hund mittels eines Brustgurtes und eines Bauchgurtes umschlossen, damit der Hund sicher im Hundegeschirr sitzt. Diese Gurte enden dann im Rückensteg. Natürlich unterscheiden sich die Hundegeschirre je nach Art. Da gäbe es zum einen ein Brustgeschirr, ein Sattelgeschirr, ein Y-Geschirr und viele mehr. Bei den Hundegeschirren befindet sich in den meisten Fällen ein Ring auf dem Rückensteg, wo dann die Hundeleine befestigt werden kann. Auch in den Materialien gibt es sehr viele Unterschiede und somit verschiedene Vor- und Nachteile.

Das Führgeschirr:

Das Führgeschirr ist eines der beliebtesten Hundegeschirre, die es gibt. Auch dies wird in unzähligen Materialien, Designs und Größen ausgeführt. Das Hundegeschirr, welches auch H-Geschirr genannt wird, besteht aus einem Rückensteg von dem zwei Schlaufen aus ab gehen. Diese werden dann noch durch ein Band miteinander verbunden. Meist geschieht das durch einen Klickverschluss.

Ein großer Vorteil ist, dass sich das Geschirr auch für wachsende Hunde eignet, weil man dies oft an Brust- und Bauchgurt variabel verstellen kann. Hinzu kommt noch, dass sich Hunde nur sehr schwer befreien können.

Das Sattelgeschirr:

Diese Art von Hundegeschirr besteht aus einem Brust- und Bauchgurt, dabei ist der Bauchgurt am Rücken weich gepolstert. Es heißt so, weil es dem Pferdesattel ähnelt.

Das Y-Hundegeschirr:

Diese Art von Hundegeschirr ist dem Führgeschirr sehr ähnlich. Da dieses Hundegeschirr keinen Rückensteg hat treffen sich die Hals- und Brustschlaufen in einem Punkt.

Das Norwegergeschirr:

Auch dieses Hundegeschirr ist mittlerweile kaum aus den Hundehaushalten wegzudenken. Diese Konstruktion besteht im Prinzip aus einem Brust- und Rumpfgurt. Der Brustgurt wird zum Rumpfgurt geführt, welcher dann hinter den Vorderbeinen zusammengeschlossen wird. Des weiteren besitzen die meisten Norweger Hundegeschirre auch einen Griff am Rücken, sodass man im Notfall noch eingreifen kann.

Eines der Vorteile ist unter anderem, dass der Brustgurt fehlt und das Anlegen sehr schnell vollzogen werden kann. Zum anderen kann sich der Hund aber auch schnell befreien, was ein Nachteil ist.

Vor- und Nachteile des Hundegeschirrs:


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